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Technik

Informationsblatt „Was ist Beton?“

Baustoffkunde kompakt: In dem achtseitigen Informationsblatt „Was ist Beton?“ fassen Diethelm Bosold und Alexander Grünewald übersichtlich zusammen, aus welchen „Zutaten“ Beton hergestellt wird, welche Betonarten es gibt und wofür sie eingesetzt werden. Außerdem erläutern die Beton-Experten in einem kleinen Glossar die wichtigsten Fachbegriffe – von Betonfertigteil bis Zusatzstoffe.

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Die Wiki-Seite "Brückenbau" (Ausschnitt)

Die Wiki-Seite „Brückenbau“ (Ausschnitt)

Wie funktioniert nochmal Spannbeton? Und was genau war eine „Weiße Wanne“? Für Fragen dieser Art gibt es ab sofort einen zentralen Ort im Netz. Das „Beton-Wiki“ mit momentan rund 1.800 Einträgen zu Betontechnologie und Bauverfahren ist ein neues, bequem nutzbares Nachschlagewerk für Architekten, Ingenieure und natürlich auch für Studierende. Weiterlesen

Sichtbeton Merkblatt 2015

Sichtbeton Merkblatt 2015

Unter „Sichtbeton“ versteht man Betonbauteile, deren sichtbare Flächen zur archi­tektonischen oder innenarchitektonischen Gebäudegestaltung gehören. Das „Merkblatt Sichtbeton“ hilft Architekten, Planern, Bauunternehmern und anderen, mit dem Baustoff optimal zu planen, ihn korrekt auszuschreiben und anzuwenden. 2015 ist das Merkblatt in aktualisierter Form erschienen. Weiterlesen

Wein aus dem Betonfass

Wein aus dem Betonfass

Weine in Fässern aus Beton reifen zu lassen, ist hierzulande noch relativ ungewöhnlich. Doch experimentierfreudige Winzer bauen ihre Weine inzwischen auch in eiförmigen Betonfässern aus. In Frankreich und Spanien ist diese Methode schon seit Jahrzehnten weit verbreitet.

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Neues Merkblatt über Zementestrich

Estriche sind Mörtelschichten, die als Fußboden auf einem tragfähigen Untergrund oder auf zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschichten aufgebracht werden. Wird dem Mörtel als Bindemittel Zement zugegeben, entsteht ein Zementestrich. Zementestriche haben eine hohe Festigkeit, sie sind griffig und sehr widerstandsfähig.

Das neue Merkblatt des InformationsZentrum Beton fasst alle wichtigen Fakten zum Zementestrich zusammen.

Die Autoren – Dipl.-Ing Wolfgang Schäfer und Dr.-Ing. Matthias Beck – haben nicht nur grundlegende Informationen zu Normen und statischen Merkmalen wie Lastabtrag, Verformungs­verhalten, Druck- und Biegezug­festigkeit zusammengestellt. In dem 19-seitigen Merkblatt beantworten die beiden Bautechnik-Experten auch ganz konkrete Fragen: Welche unterschiedlichen Estricharten gibt es? Wie wird Estrich hergestellt, verarbeitet und nachbehandelt? Welche Bewehrung kommt zum Einsatz? Wie werden Fugen ausgeführt?

Zum kostenlosen Download des PDFs auf beton.org

Drainbeton im Straßenbau

Drainbeton im Straßenbau

Der grobkörnige Drainbeton (auch Dränbeton genannt) wird im Straßenbau eingesetzt, um Versiegelungen des Bodens zu vermeiden. Der Vorteil: Regenwasser kann an Ort und Stelle versickern. Weiterlesen

Holzleichtbeton auf dem Messestand von BetonMarketing Deutschland (BAU 2015)

Holzleichtbeton-Materialprobe auf der BAU 2015

Zement, Holzspäne und Wasser: Aus diesen „Zutaten“ entsteht Holzleichtbeton, ein sogenannter Verbundwerkstoff. Er ist deutlich leichter als klassischer Beton, lässt sich leicht be- bzw. verarbeiten. Holzleichtbeton-Platten sind wetterfest und können im Aussenbereich als Fassadenelemente verwendet werden. In Innenräumen eignet sich der Baustoff für Wand- und Deckenverkleidungen. Und dies nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch wegen seiner Schallschutz-Fähigkeiten. Weiterlesen

Der Gemeinschaftsstand der Zement- und Betonindustrie im Hallenplan der BAU 2015

Der Stand der Zement- und Betonindustrie im Hallenplan der BAU 2015

Vom 19.–24.01.2015 findet in München die weltgrößte Messe für Architektur, Materialien und Systeme statt. Schon für die BAU 2013 hatten wir hier im Blog 5 Gründe, warum Studentinnen und Studenten auf die BAU gehen sollten, genannt. Diese Argumente (günstige Studenten-Tickets, kostenfreie Vorträge etc.) gelten natürlich auch in diesem Jahr.

Auf der BAU 2015 lohnt sich ein Besuch in Halle A2, wo der 1000 Quadratmeter große Beton-Messestand steht. Dort werden u. a. berührungssensitiver Beton, das Prinzip der Betonkernaktivierung und Holzleichtbeton präsentiert. Wir vom Beton/Campus-Blog sind natürlich auch wieder dabei …

Über 60.000 Architekten werden zur BAU 2015 erwartet. Hier ein kurzer Themenüberblick:

 

Beim Umbau der Hofbibliothek in Donaueschingen haben die Architekten Lukas Gäbele und Tanja Raufer eine neue Möglichkeit gefunden, Muster oder Schriften auf Beton aufzubringen. Das aus dem Projekt heraus entwickelte Verfahren hat einen eigenen Namen: Ornamentbeton.

Ornamentbeton: Sanitärbereich im Museum Donaueschingen

Ornamentbeton: Sanitärbereich im Museum Donaueschingen

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Umwelt-Produktdeklarationen (EPD)

Auch im Bauwesen wird das Thema „Nachhaltigkeit“ immer wichtiger. Wer energieeffizient und nachhaltig plant und baut, kann sein Gebäude z. B. von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) entsprechend zertifizieren lassen. Um solch einen Nachweis für das gesamte Gebäude zu erhalten, muss man allerdings zunächst die Ökobilanz der verwendeten Baustoffe – z. B. Beton – nachweisen. Das ist jetzt mit den Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) möglich. Weiterlesen