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Schlagwort "Fassade"

ConcreteDesignCompetition_2015_16_Preis_Sun Sails_1

Auch Sebastian Schuch, Michael Wagner, Pol Firmenich, Daniela Repplinger, Lorenz Reiter, Kirsten Verstraeten und Niklas Emmerich von der Hochschule Trier  wurden beim Concrete Design Competition 2015/16 von der Jury mit einem Preis ausgezeichnet. Mit ihrem Projekt “Sun Sails“ erprobten sie auf gestalterisch überzeugende Weise die Einsatzmöglichkeiten von Textilbeton für filigrane Fassadenbauteile. Das modulare System aus geschosshohen dreieckigen Verschattungselementen, die sich dem Sonnenstand bzw. den Nutzeranforderungen entsprechend schwenken lassen, formt ein graphisch bewegtes Fassadenbild mit großer räumlicher Tiefe und skulpturaler Kraft. Nicht zuletzt besticht das Projekt durch die sorgfältige Realisierung eines Prototypen im Maßstab 1:1.

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An der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur haben 26 Studierende ungewöhnliche, weil dreidimensionale Fassadenelemente aus Beton entwickelt und auch selbst produziert. Carina Kisker, die – im Rahmen der Aktion „Hochschulreporter“ – bereits von der Betonkanu-Regatta berichtet hat, stellte uns Fotos und Informationen über die Entwürfe zur Verfügung.

Das Projekt am Lehrgebiet „Entwerfen und Konstruieren“ von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Knaack hatte den Titel „Concretable 3D – Another brick in the wall“. Der Titel spielt auf das Vorgänger-Projekt „Concretable“ an: Im Sommer 2012 haben die Studierenden in Detmold filigrane, aber trotzdem tragfähige Betontische gebaut (hier unser Bericht).

Diesmal waren 3D-Fassadenelemente gefordert, ca. 120 cm x 80 cm groß und möglichst frei geformt. Betreut wurde das Projekt wieder von Dipl.-Ing. Linda Hildebrand und Sascha Hickert M.A. Fünf Ergebnisse aus dem Projekt möchten wir Euch hier vorstellen:

Carina Purschke und Florian Glatzel

Carina Purschke und Florian Glatzel

Carina Purschke und Florian Glatzel haben ein reliefartiges Steckmuster aus einzelnen Holzklötzchen entwickelt, um ihr dreidimensionales Fassadenelement zu giessen (Bild oben). Die beiden haben sich vor allem damit beschäftigt, wie man die Oberfläche der Klötzchen behandelt, so dass man sie auch problemlos wieder herausbekommt und wiederverwenden kann. (Die Lösung: Sprühfolie)

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Theorie und Praxis: Workshop Exploring Mass and Volume

Ende August 2012 fand in Den Bosch (Niederlande) ein internationaler Workshop für die Gewinner des 5. Concrete Design Competition statt. Zusammen mit Beton-Experten haben sich die Studenten während der gemeinsamen Woche der Workshop-Aufgabe genähert: Die Fassade des „Cementrum“ – hier fand der Workshop statt – sollte nachgebaut werden. Zum Foto-Bericht auf concretedesigncompetition.com

In den 1960er Jahren wurde das Kirchenschiff der St. Mariä Himmelfahrt-Kirche im westfälischen Ahaus durch einen Neubau ersetzt. Unser „Foto am Freitag“ von Thomas Max Müller zeigt einen Ausschnitt der Beton-Fassade (Entwurf: Erwin Schiffer, Köln).

Die Geisel Library in San Diego (University of California)

Expressiv: Die Geisel Library in San Diego (University of California)

Was für ein Bildtitel: „Beton-Explosion“ hat Flickr-Fotograf Ray seine Aufnahme der Geisel Library an der University of California genannt. Der Blick aus der Fußgängerperspektive zeigt die expressiv auseinanderstrebende Betonkonstruktion des Bibliotheksgebäudes von 1969 (Architekt: William Pereira).

Diesen in circa zwanzig Metern Höhe montierten Basketballkorb habe ich auf dem Ars Electronica Festival fotographiert. Titel der Installation war „Never Ever“. Den starken Hintergrund dafür liefert die Betonfassade, der von Peter Behrens entworfenen ehemaligenn Tabakfabrik in Linz.

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Während einer Studien-Exkursion nach Madrid (mit der ENSAPLV, FR) besuchten wir die Torres Blancas von Francisoco Javier Sáenz de Oiza. Aus dem Jahr 1969 steht er als Repräsentant des damaligen Spanish-Organicism. Durch seine komplexe Struktur galt das Gebäude als innovativste und zugleich schwierigste Beton-Struktur der damaligen Zeit. Für mich steht das Gebäude für die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Betons. Nicht nur simple Kuben, auch organische Formen sind realisierbar.

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Excelsior-Haus

Excelsior-Haus Berlin, Waschbetonfassade mit Wendedrehfenstern

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Fotobeton am Hotel Stue, Berlin Tiergarten

Eine Betonfassade muss nicht immer gleich aussehen. Hier wurde durch einen Fotobeton ein florales Muster an der Fassade des Hotels „Das Stue“ am Tiergarten in Berlin geschaffen, welches dem Gebäude eine besondere Lebendigkeit verleiht.

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Stahlbeton-Balkone

Das Bauhaus in Dessau ist eine Stilikone der Klassischen Moderne. Die Stahlbetonbalkone wirken wie Sprungbretter in eine neue Zeit des Bauens. Seit vier Jahren studiere ich hier Architektur und bin seit ebenso langer Zeit fasziniert von Gestalt und Kubatur des Bauhauses. Jeden Tag in der Hochschule begleitet mich diese Fassade, denn gegenüber liegt mein Arbeitsraum, von dem aus ich immer wieder diesen Anblick genieße.

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