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Schlagwort "Studierende"

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Foto: Armin Walcher

Für einen besonderen Gebäudeentwurf ein paar Kilogramm Beton zu einem schicken Modell zu verarbeiten – das gelingt den meisten Architekturstudenten im Laufe ihres Studiums. In Wien allerdings hat nun eine Gruppe von Studierenden aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Raumplanung und Informatik aus 70 Tonnen Beton das Modell einer ganzen Stadt gebaut: „Hypotopia“.

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In Dresden sind gestern anlässlich der Transportbeton-Tage 2013 die Preisträger des Studentenwettbewerbs der Zement- und Betonindustrie ausgezeichnet worden.  Informationen  zu den im Rahmen des Concrete Design Competition ausgezeichneten Arbeiten und zu den Entwurfsverfassern gibt es auf der Website zum Wettbewerb.

Dort findet sich auch die Ausschreibung des neuen Zyklus zum Thema „Elegance“.

Dass Beton schwimmen kann, werden im nächsten Jahr wieder die Teilnehmer der Betonkanu-Regatta beweisen. Das Event findet am 21. und 22. Juni 2013 bereits zum 14. Mal statt – diesmal in Nürnberg. Bei der Betonkanu-Regatta geht es um Beton, sportlichen Ehrgeiz aber vor allem um jede Menge Spaß. Mitmachen können Schüler und Studierende von berufsbildenden Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und anderen Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird. Rund 100 Teams werden wohl wieder dabei sein. In zwei Klassen – der sportlichen und der offenen – wird um Preise in Kategorien, wie sportlicher Wettkampf, Konstruktion, Gestaltung oder auch das schönste Team T-Shirt gekämpft.
Ist die Regatta für euch ein Thema? Mitmachen!

Hier gibt´s die Ausschreibung

Die deutsche Jury des Concrete Design Competition 2011 / 2012

Die Jury des Concrete Design Competition 2011 / 2012 für Deutschland: Christiane Bohlmann, Tobias Wallisser, Arno Brandlhuber, Bettina Kraus, Volker Schmid

Die Entscheidung ist gefallen, die Sieger des Concrete Design Competition 2011/2012 für Deutschland stehen fest. Im Deutschen Architekturzentrum DAZ in Berlin wurden die deutschen Preisträger des internationalen Studentenwettbewerbs zum Baustoff Beton ausgewählt. 

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Catharina Siemer

In Hamburg gibt es den Hansaplatz. Dieser wurde im Juni 2011 neu eröffnet. Auch Hamburger Studierende hatten sich damit beschäftigt, Verbesserungen für den Platz zu entwickeln – die jedoch nicht berücksichtigt wurden. Da Beton im Zuge des von den Studierenden vorgeschlagenen Entwurfs eine wichtige Rolle spielt, hat sich eine der Hamburger Studentinnen, Catharina Siemer an uns gewandt und uns ihren Entwurf „PL.US“ geschickt. Wir sprachen mit ihr.

Catharina, wir haben gesehen, dass Ihr für den gesamten Platz eine gefaltete
 Skulptur aus Beton entwickelt habt. Was hat das denn mit dem Hansaplatz zu tun?
Der Hansaplatz in Hamburg und der Brunnen in der Mitte des Platzes stehen metaphorisch für den Bund der Hanse und damit für ein Band zwischen verschiedenen Kulturen – diesen Gedanken wollten wir in unserem Entwurf aufgreifen. Deshalb haben wir eine Form geschaffen, die an ein Band erinnern soll und sich über den Platz schlängelt. Wir haben unseren Entwurf weniger als Skulptur verstanden, denn das Objekt sollte auch wirklich von den Besuchern des Hansaplatzes benutzt werden und nicht als Kunstobjekt angesehen werden. Die Form sollte so beschaffen sein, dass sie die Nutzung offen lässt, einen hohen Wiedererkennungswert hat und sich trotz einer modernen Formsprache in den Hansaplatz einfügt. Weiterlesen

In den anderen teilnehmenden Ländern des Concrete Design Competition läuft der Wettbewerb noch – in Deutschland ist Einsendeschluss. Wer jetzt noch mitmachen will, müsste sich schnell im Ausland immatrikulieren. Die Teilnehmer aus Deutschland können jetzt Ostern genießen, Ende April arbeitet dann die deutsche Jury im Deutschen Architekturzentrum DAZ in Berlin. Wir werden über die Ergebnisse und Projekte berichten.

Informationen zur Jury hier.

Christoph Edler bei einer Besichtigung der Elbphilharmonie-Baustelle

Ein Interview mit Christoph Edler, Masterstudent an der Akademie für bildende Künste Wien und Bundesstudentensprecher des BDB (Bund Deutscher Baumeister)

Wie sehen sich Architekturstudenten heute? Ist es (noch) etwas Besonderes, Architektur zu studieren oder ist es einfach ein Studiengang unter vielen?
Architektur ist im Vergleich zu anderen Disziplinen sehr umfangreich und begleitet uns alle im täglichen Leben. Wer hier einmal dran Gefallen gefunden hat, wird es immer als etwas Besonderes empfinden – egal ob praxisnah oder idealistisch, ob an einem Bauwerk oder im Städtebau, ob künstlerische Stadtintervention oder theoretischer Diskurs.

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5. Concrete Design Competition 2011/2012

Noch 32 Tage läuft die Frist für die Einreichung von Projekten für den Concrete Design Competition in Deutschland. In anderen Ländern ist noch etwas mehr Zeit – in Belgien und den Niederlanden zum Beispiel bis Mitte Mai, aber wer hier in Deutschland studiert und immatrikuliert ist, muss eben auch in Deutschland teilnehmen – so sind die Regeln.

Allerdings enden hierzulande jetzt ja auch so nach und nach die Vorlesungen des Wintersemesters und die Projekte müssen eh fertig werden. Höchste Zeit also, nicht mehr über die Grundideen nachzugrübeln, sondern nur noch über das Perfektionieren, Verbessern, Präsentieren und vor allem: das Fertigwerden. Wir wünschen euch, dass nicht zu viele Nachtschichten angesagt sind.

Nach Semesterende bleiben dann noch einige Tage, um sich in Ruhe mit den Teilnahmebedingungen für den Concrete Design Competition zu beschäftigen.

Alles, was ins Thema passt, kann also noch bis zum 2. April eingereicht werden. Und dann können Christiane Bohlmann, Arno Brandlhuber, Bettina Kraus, Tobias Wallisser und Volker Schmid – die deutsche Jury – am 16. April im Deutschen Architekturzentrum in Berlin anfangen zu diskutieren, um am Ende Preisträger oder Anerkennungen zu benennen und wir die Einladungen zum Concrete Design Workshop nach Maastricht aussprechen können. Na dann los. Noch sollte die Zeit reichen.

www.concretedesigncompetition.de

 

 

Arno Brandlhuber; Foto: Clemens Vogel

Arno Brandlhuber ist einer der Juroren für die deutsche Jury des Concrete Design Competition 2011 / 2012. Arno Brandlhuber trägt intensiv und weltweit zur lebendigen Diskussion über Architektur bei, so zuletzt auf der Architekturbiennale Sao Paolo, im Baumeister und Tagesspiegel, im Berliner Gespräch des BDA und in vielen anderen Foren. Dies macht ihn zu einem streitbaren Protagonisten aktueller Architekturdebatten und damit zu einem guten Juror – wie wir finden.

Wir sprachen mit Arno Brandlhuber über seine Erwartungen an den Wettbewerb und sein Verständnis von Energie.

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Das phaeno in Wolfsburg

Als ich das „phaeno“ zum ersten Mal live sah, musste ich nur drunter durch gehen, auf dem Weg vom Bahnhof zum Fußballstadion. Dabei habe ich das Bild gemacht. Was mir gut gefiel: Das „phaeno“ ist so eine Art expressives Monument im Stadtraum, aber trotzdem durchlässig und offen. Für mich ist das eines der interessantesten Gebäude, die ich kenne, sowohl von außen als auch von innen.

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