Gemeindezentrum im Westen von Frankfurt | Beitrag von Scalisi zu „Mein Beton“

Selbst am kürzesten Tag des Jahres fällt das Licht wunderbar durch die Öffnungen in der 50 cm starken Betonwand. Sie dient nicht nur als Lärmschutz zur Durchfahrtsstraße, sondern auch als Filter zur Stadt, der Aus- und Einblicke ermöglicht. Aus weißem Beton und buntem Glas entsteht ein sakrales Farbenspiel à la Ronchamp.

5946 Stimme(n)

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Kieler Förde | Beitrag von Julian Linshöft zu „Mein Beton“

Blick über die Kieler Förde auf die Innenstadt. Beton findet man auch in Kiel an vielen Stellen, eine der schönsten ist aber wohl die lange Kaimauer aus Beton am Ostufer.

3745 Stimme(n)
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Marco Polo Tower | Beitrag von Konrad Hedemann und Claudia Blazejczyk zu „Mein Beton“

Der Marco Polo Tower in Hamburg ist eindeutig ein Wahrzeichen der Hafen City. Er reicht 55m in die Höhe und liegt direkt an der Elbe. Seine Formen erregen zur Fantasie: man entdeckt Wellen, Täler, Berge, Muscheln und vieles mehr.

1959 Stimme(n)
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Kuscheln mit Beton

Kuscheln mit Beton | Beitrag von Rico Just zu „Mein Beton“

Kuscheln mit Beton

Während einer Studienreise im Sommer 2011 besichtigten wir in Zürich in der Schweiz die Sihlcity, in der ein schickes Parkhaus stand. Die Wände im unteren Bereich sind aus Sichtbeton, der so fein und glatt verarbeitet ist, dass ich gleich testen musste, ob sich Beton als Kuschelpartner eignet. Ergebnis: Er tut´s. Mhm … Beton.

1389 Stimme(n)

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Betonweihnachts- kugel | Beitrag von Judith zu „Mein Beton“

Der Beitrag zu unserem Weihnachtskugelwettbewerb: Eine Weihnachtskugel aus Beton, die durch ihre Schlichtheit und homogene Oberfläche den Tannenbaum verschönert. Gebaut ist sie als Schalenkonstruktion damit der Baum nicht in Schieflage gerät.

1306 Stimme(n)
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Krematorium Treptow

Beton + Licht = Magie | Beitrag von Uli Schuster zu „Mein Beton“

Krematorium Treptow

Ein Ort der immer durch eine besondere Stimmung geprägt ist – das Krematorium in Berlin Treptow. Die Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank haben sich für diesen sakralen Bau für einen Quader aus Sichtbeton entschieden. Jetzt im Winter steht die Sonne kurz vor dem Untergang förmlich im Raum. Eine Stimmung voll Sinnlichkeit und Ruhe. Das ist ‚Mein Beton‘.

1057 Stimme(n)

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UHPC -Figur

UHPC-Figur | Beitrag von Daniel R. zu „Mein Beton“

UHPC -Figur

Während meiner Masterthesis „Einfluss der Mischparameter eines Intensivmischers auf die Frisch- und Festbetoneigenschaften von ultrahochfestem Beton“ kam mir die Idee, meinem Betreuer bzw. Professor ein Dankeschön nach beendeter Arbeit zu überbringen. Es sollte die hohe Druckfestigkeit des Baustoffes UHPC hervorgehoben und bildlich dargestellt werden. Und schon war die Idee gedanklich geboren. Nachdem sich eine passende Figur fand, wurde die eigentliche Schalung mittels einer Abformmasse hergestellt. Dies geschah in zwei Schritten: Abformen der ersten Körperhälfte, abformen der zweiten Körperhälfte. Nach dem Ausschalen dieser Form konnte mit dem eigentlichen Bau der Figur begonnen werden. Diese wurde mittels UHPC hergestellt. Der dazugehörige Sockel wurde separat ebenfalls mit UHPC hergestellt. Die Schrift in dem Sockel wurde gelasert. Schließlich wurden der Sockel und die Figur mit einem Spezialkleber zusammengefügt. Das Motto dieses kleinen Projekts lautet kurz und knapp: „UHPC – einfach gut geformt“

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Schwerbelastungs -körper | Beitrag von Micha.Richter zu „Mein Beton“

Für eine Verwendungsdauer von 20 Wochen wurde entsprechend geringe Betongüte angesetzt – 12.650 Tonnen Beton, in der Qualität zwischen einem B10 bis B5 wirken nach 56 Jahren eher wie eine senkrechtstehende Mergelschicht. So, als könnte man mit der Hand ein nasses, bewachsenes Stück einfach herausgreifen. Der Schwerbelastungskörper in Berlin-Tempelhof sollte mit seiner Masse den Setzungsvorgang in Dauer und Maß auf Mergel in 18 Meter Tiefe prüfen. Im Jahr 1941 betoniert hätte er unter der „Großen Straße“ nach Planung des Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt verschwinden sollen. Heute ist der ehemalige Großbelastungsversuch nach der Betonsanierung im Jahr 2008 ein Informationsort über die Umplanungen Berlins in den 1940er Jahren.

445 Stimme(n)
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Stahlbeton-Balkone

Stahlbeton- Balkone | Beitrag von Lukas G. zu „Mein Beton“

Stahlbeton-Balkone

Das Bauhaus in Dessau ist eine Stilikone der Klassischen Moderne. Die Stahlbetonbalkone wirken wie Sprungbretter in eine neue Zeit des Bauens. Seit vier Jahren studiere ich hier Architektur und bin seit ebenso langer Zeit fasziniert von Gestalt und Kubatur des Bauhauses. Jeden Tag in der Hochschule begleitet mich diese Fassade, denn gegenüber liegt mein Arbeitsraum, von dem aus ich immer wieder diesen Anblick genieße.

180 Stimme(n)

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Neues Leben im alten Beton! | Beitrag von Andrea Jaschinski zu „Mein Beton“

Berlin-Oberschöneweide. Früher wurden hier Kabel produziert, heute wird hier gelesen und studiert. Seit 2009 beherbergt die gewaltige Betonhalle aus den 50-er Jahren die Bibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Neues Leben im alten Beton! Das Foto habe ich in der Umbauphase gemacht. Der Raum wirkt hier malerisch und atmosphärisch, anders als man sich den Alltag auf der Baustelle vorstellt.

178 Stimme(n)
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Negativ eines Waldes

Negativ eines Waldes | Beitrag von Julia K. zu „Mein Beton“

Negativ eines Waldes

Es ist nicht das was man erwarten würde, wenn man die Bruder-Klaus-Feldkapelle von Peter Zumthor betritt. Aber es übertrifft alles.

160 Stimme(n)

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UERJ

UERJ | Beitrag von Ferdinand Fuchs zu “Mein Beton”

UERJ

Die in ihren Maßen und Erscheinung beeindruckende Betonkonstruktion der Staatsuniversität Rio de Janeiro wurde 1976 eingeweiht. Das Gebäude verfügt über mehr als 160.000m² Geschossfläche, 292 Unterrichtsräume, 12 Bibliotheken, 24 Hörsäle und 111 Laborräume. Es befindet sich in Nachbarschaft zu einer der bekanntesten Betonkonstruktionen Brasiliens, dem ehemals größten Fußballstadio der Welt, dem Maracanã.

152 Stimme(n)
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Winterglitzer | Beitrag von audithth zu „Mein Beton“

Im Winter ist der Beton oft trostlos und nass. Hin und wieder jedoch erleuchtet der Beton, weil er sich mit der Natur vermischt.

140 Stimme(n)
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Fotobeton am Hotel Stue, Berlin Tiergarten

Betonblumen | Beitrag von Daniel Heinrich zu „Mein Beton“

Fotobeton am Hotel Stue, Berlin Tiergarten

Eine Betonfassade muss nicht immer gleich aussehen. Hier wurde durch einen Fotobeton ein florales Muster an der Fassade des Hotels „Das Stue“ am Tiergarten in Berlin geschaffen, welches dem Gebäude eine besondere Lebendigkeit verleiht.

140 Stimme(n)

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Gestalten aus Beton | Beitrag von Matthias Wurm zu “Mein Beton”

Mit dem Fahrrad von München nach Budapest! Auf einer abenteuerlichen Reise die Donau entlang, durch die Weinberge der Wachau, der riesigen Klosteranlage Melk, vorbei am Betonbunker in Wien, in dem sich heute ein kleiner Zoo befindet, bis nach Ungarn. Durch alte verfallene Dörfer mit netten Menschen. Plötzlich inmitten urtümlicher Feste. Im kleinen Zelt in den Donauauen. Von der Sonne geweckt erstmal einen Kaffee kochen. Gebäude aus vergangenen Zeiten am Wegesrand, die Geschichten erzählen… Ein spektakulärer Anblick war es, als wir in der prallen Mittagssonne hinter den Bäumen eine eigenartige Turmform hervorspitzen sahen. Eine ausdrucksstarke Architektur mit gigantischen Füßen, als ob sie sich jeden Moment bewegen würde. Es war der eigenwillige Turm einer Kirche wie sich herausstellte! Eines der Bauten auf einer unvergesslichen Reise! (Zur Größe: Rechts im Bild ist mein Fahrrad.)

134 Stimme(n)
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B TONG

B TONG | Beitrag von Sandra Detmers zu „Mein Beton“

B TONG
Nicht auf dem ersten Blick erkennbar, aber hier wird für Betonbau geworben – wenigstens bieten hier verschiedene Unternehmen ihre Dienstleitung für den Betonbau an: nämlich mit dem Wort „B TONG“ und einer dazugehörigen Telefonnummer. Gesehen in Hanoi, Vietnam.

104 Stimme(n)

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Freischwebende Treppe | Beitrag von Rainer S. zu „Mein Beton“

Baustelle / freischwebende Betontreppe

Freischwebende Betontreppe in moderner Villa. Späterer Bodenbelag mit edlen Hölzern oder Teppich. Handlauf bzw. seitliche Absicherung mit durchgehender Sicherheits-Ganzglas-Lösung. Architekturbüro: Schmelzle und Partner Architekten BDA, Dornstetten.

78 Stimme(n)

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U-Bahnhof Candidplatz

Beton ist bunt | Beitrag von Rolf M. zu „Mein Beton“

U-Bahnhof Candidplatz

Der Candidplatz ist eine ziemlich unwirtliche, kalte und asphaltierte Ecke von München. Über der Erde! Unterirdisch geht es fröhlich bunt zu. Die schalungsrauhen Betonwände der U-Bahnhaltestelle Candidplatz leuchten in allen Farben des Regenbogens. Das Bild entstand an einem frostig-kalten Samstagabend im November 2011. Nur die warmen Farben einer der schönsten U-Bahnhöfe von München ließen das Warten erträglich erscheinen … bis endlich die einfahrende U-Bahn von der Kälte erlöste.

77 Stimme(n)

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Sprungturm in Esmoriz

Esmoriz | Beitrag von Tom Korn zu „Mein Beton“

Sprungturm in Esmoriz

Der kühne Sprungturm im Art-Deko-Schwimmbad im nordportugiesischen Esmoriz. Ohne Geländer und Handläufe unendlich elegant.

71 Stimme(n)

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Rasenkante BUGA 2011 Koblenz | Beitrag von Noël zu „Mein Beton“

Die Beton-Rasenkante als „Photomodell“ habe ich auf der BUGA 2011 in Koblenz in einer Momentaufnahme festgehalten. Trotz des krassen Gegensatzes von hartem Material Beton und weichem Material Rasen gehen die beiden Materialien eine perfekte harmonische und gestalterische Symbiose ein!

63 Stimme(n)
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Zurück in die Zukunft | Beitrag von Adrian Judt zu „Mein Beton“

Während einer Studien-Exkursion nach Madrid (mit der ENSAPLV, FR) besuchten wir die Torres Blancas von Francisoco Javier Sáenz de Oiza. Aus dem Jahr 1969 steht er als Repräsentant des damaligen Spanish-Organicism. Durch seine komplexe Struktur galt das Gebäude als innovativste und zugleich schwierigste Beton-Struktur der damaligen Zeit. Für mich steht das Gebäude für die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Betons. Nicht nur simple Kuben, auch organische Formen sind realisierbar.

50 Stimme(n)
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Sparschweine aus Beton | Beitrag von Simone Wittke zu „Mein Beton“

Keine Eurokrise bringt diese beiden Sparschweine aus der Ruhe.
Die Schweine aus rotgefärbten Beton sind im Rahmen einer Studienarbeit entstanden.

43 Stimme(n)
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Excelsior-Haus

Excelsior-Haus Berlin | Beitrag von Daniel Sebastian Schaub zu „Mein Beton“

Excelsior-Haus

Excelsior-Haus Berlin, Waschbetonfassade mit Wendedrehfenstern

42 Stimme(n)

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Das phaeno in Wolfsburg

Monument aus Sichtbeton | Beitrag von Martin S. zu „Mein Beton“

Das phaeno in Wolfsburg

Als ich das „phaeno“ zum ersten Mal live sah, musste ich nur drunter durch gehen, auf dem Weg vom Bahnhof zum Fußballstadion. Dabei habe ich das Bild gemacht. Was mir gut gefiel: Das „phaeno“ ist so eine Art expressives Monument im Stadtraum, aber trotzdem durchlässig und offen. Für mich ist das eines der interessantesten Gebäude, die ich kenne, sowohl von außen als auch von innen.

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Never Ever | Beitrag von Felix zu „Mein Beton“

Diesen in circa zwanzig Metern Höhe montierten Basketballkorb habe ich auf dem Ars Electronica Festival fotographiert. Titel der Installation war „Never Ever“. Den starken Hintergrund dafür liefert die Betonfassade, der von Peter Behrens entworfenen ehemaligenn Tabakfabrik in Linz.

34 Stimme(n)
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Hafenanlage Gijón

Auf- und Abstieg | Beitrag von Wolf D. Schreiber zu “Mein Beton”

Hafenanlage Gijón

Hafenanlage Gijón (Spanien)

28 Stimme(n)

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Parkhaus Schmiedestraße, Hannover | Beitrag von O. Mahlstedt zu „Mein Beton“

Parkhaus Schmiedestraße, Hannover

Aufsicht im Parkhaus Schmiedestraße in Hannover als Hommage an die vom bekannten Architekturfotografen Heinrich Heidersberger erstellte Aufnahme aus den 60er Jahren.

21 Stimme(n)
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Räumliche Transformation | Beitrag von ek Song zu „Mein Beton“

Das ehemalige alte Kraftwerk in Berlin Mitte war einige Zeit nicht mehr als eine Ruine. Nun nutzt man dieses Gebäude als Spielort und Produktionsstätte für Ausstellung, Theater, Tanz, Musik, Installation und Performance.  Im richtigen Licht wird dieser Raum zu einer enorm großen Bühne aus und für Beton.

19 Stimme(n)
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Winkende Hand

Winkende Hand | Beitrag von Stefan Lindlbauer zu „Mein Beton“

Winkende Hand

BETON LEBT – Eine „WINKENDE HAND“ begrüßt bzw. verabschiedet die Bahnkunden am Bahnhof Massing.

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