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Schlagwort "Schalung"

Eine weitere Anerkennung beim Concrete Design Competition 2016/17 SURFACE erhielt Yannick Pickhard von der FH Dortmund für das Projekt „SYNAGOGE auf der Piazza d’Italia“. Die Entwurfsarbeit geht von einer starken Bildhaftigkeit aus und stellt das Thema Materialität ins Rampenlicht: Sie platziert auf der fiktiven „Piazza d’ltalia“ – einem von Giorgio de Chirico erdachten und in zahlreichen seiner Gemälde im Sinne der „metaphysischen Malerei“ dargestellten Ort – eine Synagoge.  Weiterlesen

Mit Gintare Gajauskaite und David Rosenthal wurde beim Concrete Design Competition 2016/17 SURFACE ein weiteres Team der TU München ausgezeichnet: Sie erhielten für ihr Projekt „Werkstatt“ eine Anerkennung. Ihr landschaftlich geprägter Entwurf einer Werkstatt für einen Drechsler in der Berchtesgadener Berglandschaft verbindet weiche, organische Formen mit hart und rau anmutendem Beton.  Weiterlesen

Es müssen nicht immer konkrete Entwürfe sein – immer wieder finden beim Concrete Design Competition auch sehr experimentelle Arbeiten die Zustimmung der Jury. In diesem Jahr erhielt Maxie Schneider von der UdK Berlin für ihr Projekt „Pneu&Schale“ eine Anerkennung.  Weiterlesen

Jens Renneke von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entwickelte für den Wettbewerb des Concrete Design Competition 2014/15 einen dreidimensionalen Beton-Knotenpunkt als 1:1- Prototypen: CONCRETE NODE

Concrete Design Competition 2014_15_CONCRETE NODE_Jens Renneke

Für sein Projekt CONCRETE NODE erhielt Jens Renneke von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe einen von drei Preisen des Concrete Design Competition 2014/15

Die Arbeit zeigt eine interessante und überraschende Herangehensweise an ein sperriges Thema – Schalungen für Betonbauteile. Sie entwickelt mit einem textilgeschalten Prototypen eines dreidimensionalen Betonknotenpunkts einen beindruckenden Beitrag für den Wettbewerb, in dem die Jury großes Potential sieht.

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Zurzeit sind die Gewinner des Concrete Design Competition 2013/14 in Deutschland gemeinsam mit den Preisträgern aus Belgien, Irland, den Niederlanden und der Türkei bei der internationalen Concrete Design Masterclass in Dublin. Parallel stellen wir hier alle ausgezeichneten Projekte ausführlich vor. Den Anfang macht das Projekt SINUS von Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart:

Concrete Design Competition 2013_14_SINUS_1

Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14: Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit ihrem Projekt SINUS

Die Arbeit nähert sich dem Thema Eleganz in herausragender Weise auf mehreren Ebenen. Diese erschließen sich erst nach und nach und führen letztlich zu einem komplexen und anspruchsvollen Gesamtbild. Es gelingt dem Entwurf mit dem vorgeschlagenen System „sinus“ die Themen Material- und Ressourceneffizienz, intelligente und ökonomische Konstruktionen mit einem überzeugenden Design zu verbinden.

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Normalerweise benötigt man eine  Holzkonstruktion, um darüber eine Betonkuppel zu bauen. An der TU Wien wurde jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem Kuppeln aus Beton bis zu 50% günstiger gebaut werden können: Die Kuppel wird dabei „aufgeblasen“. Weiterlesen

Das Atelierhaus aus Stroh-Beton von Paul Jäger und Tobias Kilz (HTWK Leipzig)

Das Atelierhaus aus Stroh-Beton von Paul Jäger und Tobias Kilz (HTWK Leipzig)

Ein „Atelierhaus für einen Künstler“ lautete die Entwurfsaufgabe im Fach Baukonstruktion: Die Studierenden von Professorin Anthusa Löffler an der HTWK Leipzig entwickelten im Wintersemester 2012/13 individuelle Häuser mit Wohn-, Arbeits- und Ausstellungsflächen. Geplant wurde mit Beton oder Stahlbeton, innovative Lösungen waren gefragt. Am Semesterende bewertete eine Jury die kreativsten bzw. überzeugendsten Arbeiten. Weiterlesen

Keine "Marienerscheinung", sondern Fotobeton!

Keine „Marienerscheinung“, sondern Fotobeton!

Fotos aus Papier kann man sich an die Wand hängen. Dass man sie auch direkt auf Fassaden oder Wände aus Beton aufbringen kann, dürfte für den einen oder anderen neu sein. Die Bildmotive entstehen durch feine Hell-Dunkel-Effekte auf der Betonoberfläche. Weiterlesen

Schalungsankerloecher

Wie kommen eigentlich die Löcher in den Beton? Ankerlöcher, das sind die, die man sofort im Kopf hat, wenn man an Tadao Ando und Sichtbetonwände höchster Qualität denkt. Warum gibt es die überhaupt und was macht ihre Ästhetik aus? Dr. Diethelm Bosold von BetonMarketing West und u. a. Mitautor des Zement-Merkblatts „Sichtbeton – Techniken der Flächengestaltung“  erklärt es in diesem kleinem Video.

Video: Die Gestaltung von Ankerlöchern bei Sichtbeton

 

Eine Baustelle hat manchmal auch sehr poetische Ansichten zu bieten. Dieses Stillleben aus Sichtbeton und Schalungselementen stammt vom Schweizer Fotografen Matthieu Gafsou (Lausanne).