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Hochschulprojekte

Screenshot: Filmaton

Am 16. Juli war auch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK Leipzig) bei der Langen Nacht der Wissenschaften dabei – und Beton spielte in mehreren Bereichen eine Rolle. Die Nacht der Wissenschaften fand dieses Jahr rein digital statt, einige Programmpunkte können aber weiterhin online besichtigt werden. Hier geht’s direkt zum virtuellen Ausstellungsraum. An der HTWK Leipzig öffneten rund 20 Fach- und Forschungsbereiche ihre Tore und gaben Einblicke in ihre Arbeit bei etwa 60 Veranstaltungen.

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Trotz aller Bestrebungen in Sachen Nachhaltigkeit gibt es Vorbehalte gegenüber rezykliertem Beton. Skepsis herrscht zum Beispiel hinsichtlich der Haltbarkeit oder den Eigenschaften als Sichtbeton. Studierende der Hochschule München demonstrieren jetzt eindrucksvoll, wie sich Abbruchmaterial vor Ort zu R-Beton verarbeiten und als Baustoff nutzen lässt. Das Ergebnis: ein 20 qm fassender Pavillon mit 20 unterschiedlich ausgearbeiteten Stützen und Terrazzoboden. Weiterlesen

Die Preisträger des FDB-Förderpreises für Studierende mit ihren Dozenten und FDBGeschäftsführerin Elisabeth Hierlein (v.l.n.r. Dirk Dörr (Dozent), Sina Rogmann, Sebastian Dirks, Niklas Ehlert und Prof. Albert (Dozent), zur Online-Preisverleihung im Januar 2021. Foto: FDB

Kreative und technisch durchdachte Betonfertigteillösungen wurden mit dem FDB-Förderpreis für Studierende belohnt: Studierende an der Hochschule Bochum und der Frankfurt University of Applied Sciences freuen sich über die Wertschätzung ihrer Arbeiten

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Der Titel von Angelina Neumeiers Masterarbeit (TH Rosenheim) bringt es auf den Punkt: Beton kann doch viel mehr als nur grau und massiv zu sein. Trotzdem ist der Werkstoff – abgesehen von Arbeiten einiger Betondesigner – für Möbelstücke relativ wenig verbreitet. Warum eigentlich, fragte sich Angelina zu Beginn ihrer Arbeit: Liegt es am Gewicht? An der Härte des Materials? An der grauen Farbe?

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Mit Flugzeuggeschwindigkeit durch Betonröhren düsen: 2013 veröffentlichte Elon Musk ein White-Paper zur Entwicklung von Hyperloop – einem visionären Verkehrsmittel, bei dem Personen und Güter mit über 800 km/h im Vakuum einer Betonröhre transportiert werden können. Da der Tesla-Gründer das Projekt nicht selbst umsetzen wollte, stellte er es „open source“ und rief zu Entwickler-Wettbewerben auf. An der TU München bildete sich daraufhin ein Team von interessierten Studierenden, um sich der Hyperloop-Entwicklung zu widmen. Weiterlesen

Zweifach gekrümmte Sichtbetonbauteile in der Ausstellung im Foyer der Fakultät für Bauingenieurwesen der Hochschule München (Foto: Andreas Fraundorfer)

Ziel des Projekts „Flex4Beton“, geleitet von Prof. Christoph Maurer, Fakultät für Bauingenieurwesen der Fachhochschule München,  war die Entwicklung eines Verfahrens, mit dem dreidimensional gekrümmte Geometrien im Betonfertigteilbau einfacher, schneller und kostengünstiger realisierbar sind als im konventionellen Schalungsbau.

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Foto C Daniel Horn – Fachhochschule Dortmund

Als praktische Übung im Rahmen der Lehrveranstaltung Baustofftechnologie 1 fertigten Studierende der Fachhochschule Dortmund im Sommersemester 2019 über 80 individuelle Ornamente aus weißem Sichtbeton. Die Arbeiten wurden Ende des letzten Jahres im Foyer der Fachhochschule präsentiert. Die Ausstellung „MIKROSTRUKTURBETON“ geht jetzt auf Reisen und wird bei verschiedenen Veranstaltungen gezeigt.

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Mariana Popescu studierte in den Niederlanden und stieß für 
ihr Doktorat in der Block Research Group zur ETH Zürich (Bild: ETH Zürich / Matthias Rippmann)

Für ihre Doktorarbeit an der ETH Zürich hat Mariana Popescu eine neue Methode entwickelt, um leichte, kostengünstige und umweltschonende Schalungen für Betonbauten herzustellen. Wegen ihrer maschinell gestrickten Textilien ist die junge Architektin nun zu einer von weltweit 35 „Innovators under 35“ erkoren worden.

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Im Sommer herrschte reges Treiben im Innenhof der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig: Studierende im Fachbereich Architektur gestalteten im Rahmen des Seminars „Plastisch-räumliches Gestalten“ Skulpturen aus Leichtbeton. Der Kurs sollte das Wissen über Raum, Struktur und Oberfläche sowie die Erfahrungen in der gestalterischen Umsetzung von Formen vermitteln. Bei der Vorbereitung der Betonarbeiten wurde die Hochschule vom InformationsZentrum Beton unterstützt. Weiterlesen

Erstmals haben die OTH Regensburg und die Erlus AG in diesem Jahr einen Innovationswettbewerb für Studierende ausgelobt. Dabei wurden Insgesamt drei Ideen im Rahmen der Preisverleihung im Haus der Technik vor Publikum und Jury vorgestellt. Den ersten Platz und 1.000 Euro Preisgeld sicherten sich die Studentinnen Irina Fritz, Melanie Meier und Jieyu Xiong mit ihrer Idee eines „Recycling-Betons“. Sie rückten Baustoffe in den Vordergrund, die zum Beispiel ihren ersten Einsatz bereits hinter sich haben und eine zweite Chance als recyceltes Material verdient haben. So mischten sie verschiedene Baustoffe, wie rotes Ziegelpulver, Kieselsteine oder zerbrochene Keramik, unter Beton und kreierten charakteristische „Beton-Fliesen“ mit unterschiedlicher Struktur für den Innen- oder Außenbereich. Weiterlesen