Zwei Prototypen der “Grill Lounge” auf der Wiener Donauinsel

Dank Martin Ritt und Benjamin Kromoser kann auf der Wiener Donauinsel ab sofort stilvoll gegrill werden: Den Wettbewerbsbeitrag der beiden Studenten für den von der Stadt Wien gemeinsam mit der Österreichischen Zement- und Betonindustrie ausgelobten “Concrete Design Award 2013″ fand die Wiener Stadtverwaltung sehr überzeugend und hat zwei Prototypen der “Grill Lounge” bauen lassen.

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Ebenfalls Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14 sind Michael Wagner und Pol Firmenich von der Hochschule Trier, die für ihr Projekt IRMINENSTEG ausgezeichnet werden:

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Für ihr Projekt IRMINENSTEG erhielten Michael Wagner und Pol Firmenich von der Hochschule Trier einen von drei Preisen des Concrete Design Competition 2013/14

Der Entwurf für eine neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Mosel beantwortet die Frage des Wettbewerbs nach schönen Lösungen, die auch technisch und wirtschaftlich überzeugen, mit bestechender Einfachheit und Eleganz. Form, Konstruktion und Material sind zu einer äußerst gelungenen Einheit gebracht. Ein Ingenieurbauwerk entsteht, welches neben der Funktionserfüllung zugleich als bereicherndes Element der Landschaftsgestaltung und künstlerische Skulptur gelesen werden muss.

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Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14 in Deutschland sind auch Gonzalo Lizama, Lukas Specks und Onur Oezdemir von der Technischen Universität Berlin, die zum Wettbewerb ihr Projekt RUINS einreichten:

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Für ihr Projekt RUINS erhielten Gonzalo Lizama, Lukas Specks und Onur Oezdemir von der Technischen Universität Berlin einen von drei Preisen des Concrete Design Competition 2013/14

Der Entwurf für die Sicherung und neue Nutzung einer Schlossruine verbindet Alt und Neu, kulturhistorisches Erbe und Regionalentwicklung, traditionelle Formen und Konstruktion mit innovativen Hightech-Materialien zu einem Statement, wie Bauen im denkmalgeschützten Bestand fortgeschrieben werden sollte. Neben der Analyse von Bestand und Umfeld ist das Material “Infraleichtbeton” Ausgangspunkt des Entwurfs. Es werden sowohl die Möglichkeiten der Formgebung, der Lastabtragung, der Dämmwirkung als auch die ästhetischen Qualitäten dieses innovativen Betons ausgelotet.

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Zurzeit sind die Gewinner des Concrete Design Competition 2013/14 in Deutschland gemeinsam mit den Preisträgern aus Belgien, Irland, den Niederlanden und der Türkei bei der internationalen Concrete Design Masterclass in Dublin. Wir stellen hier zunächst alle ausgezeichneten Projekte ausführlich vor, bevor die Preisträger selbst zu Wort kommen. Den Anfang macht das Projekt SINUS von Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart:

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Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14: Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit ihrem Projekt SINUS

Die Arbeit nähert sich dem Thema Eleganz in herausragender Weise auf mehreren Ebenen. Diese erschließen sich erst nach und nach und führen letztlich zu einem komplexen und anspruchsvollen Gesamtbild. Es gelingt dem Entwurf mit dem vorgeschlagenen System “sinus” die Themen Material- und Ressourceneffizienz, intelligente und ökonomische Konstruktionen mit einem überzeugenden Design zu verbinden.

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Betonkanu-Regatta 2015: Jetzt anmelden!

Die 15. Betonkanu-Regatta findet am 19. und 20. Juni 2015 in Brandenburg (a. d. Havel) statt. Teilnahme­berechtigt sind Ausbildungsstätten, Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitäten und andere Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird.

Wer dabei sein möchte, kann sich ab sofort auf betonkanu-regatta.de das Anmeldeformular herunterladen, ausfüllen und einreichen. Auf der Regatta-Website findet ihr außerdem die vollständigen Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb und alle weiteren Informationen über das Event.

www.betonkanu-regatta.de

 

Frisch ausgeschalt: Die Einzelteile für einen Beton-Sessel

Frisch ausgeschalt: Die Einzelteile für einen Beton-Sessel

In einem Praxisseminar unter der Leitung von Prof. Karl Zankl haben Architektur-Studierende der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) eigene Möbel, Lampen und Design-Objekte aus Beton entworfen, Schalungen dafür gebaut und in einem Betonwerk selbst gegossen. Weiterlesen

Normalerweise benötigt man eine  Holzkonstruktion, um darüber eine Betonkuppel zu bauen. An der TU Wien wurde jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem Kuppeln aus Beton bis zu 50% günstiger gebaut werden können: Die Kuppel wird dabei “aufgeblasen”. Weiterlesen

studentenwettbewerb_2014
Über 140 Studierende von 27 Hochschulen haben dieses Mal allein in Deutschland beim Concrete Design Competition mitgemacht! Das Thema des Studenten-Wettbewerbs der Zement- und Betonindustrie war „Elegance – Exploring Intelligent Solutions“. Die interdisziplinäre Jury kürte im Deutschen Architekturzentrum DAZ drei Gewinner-Teams, die ein Preisgeld von je 800 Euro erhalten und zur einwöchigen internationalen Concrete Design Masterclass im August 2014 nach Dublin reisen werden: Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Gonzalo Lizama, Lukas Specks und Onur Oezdemir (Technische Universität Berlin), sowie Michael Wagner und Pol Firmenich (Hochschule Trier). Sarah Klohn und Solveig Hoffmann (Technischen Universität Berlin) sowie Marev Nedelchov (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) erhielten für ihre Arbeiten eine mit je 400 Euro verbundene Anerkennung. Zusätzlich vergab die Jury 9 Büchergutscheine an Studierende folgender Hochschulen: Westsächsiche Hochschule Zwickau, Universität Kassel, Technische Universität Braunschweig, Bauhaus-Universität Weimar, Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig, Karlsruher Institut für Technologie, Technische Universität München, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig sowie Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Hier werden alle ausgezeichneten Projekte ausführlich dargestellt.

Der Wettbewerb wird für das kommende Wintersemester in Deutschland erneut ausgelobt. Thema ist „Structure“: Es geht darum, Zusammenhänge zu entdecken – Strukturen im Sinne von Räumen und Tragwerken, aber auch Mikrostrukturen oder Oberflächen von Beton.

Geometrisch: Betonobjekte von Klemens Schillinger

Geometrisch: Betonobjekte von Klemens Schillinger

Der in London ansässige Designer Klemens Schillinger hat eine Serie von modernen, schlichten Betonobjekten entworfen. Ihre Formensprache erinnert spontan an die griechische Antike oder an die Architektur der Mayas. Dabei ist das Gestaltungsprinzip denkbar einfach. Weiterlesen

Architekturfoto auf Instagram

Architekturfotografie auf Instagram

Instagram ist längst mehr als eine Plattform für die neuesten Modefotos oder Bilder vom Mittagessen im Sushi-Laden. Inzwischen finden sich in dem sozialen Netzwerk auch hochinteressante Architekturfotografien von Smartphone-Nutzern weltweit. Weiterlesen