Porenbeton-Skulptur im Pratt Institute (Brooklyn)

Studierende der “School of Architecture” des Pratt Institutes in Brooklyn (New York) haben mit Hilfe eines CNC-Fräsroboters den Prototypen für eine aufwändige, organisch geformte Fassade realisiert. Weiterlesen

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Foto: Armin Walcher

Für einen besonderen Gebäudeentwurf ein paar Kilogramm Beton zu einem schicken Modell zu verarbeiten – das gelingt den meisten Architekturstudenten im Laufe ihres Studiums. In Wien allerdings hat nun eine Gruppe von Studierenden aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Raumplanung und Informatik aus 70 Tonnen Beton das Modell einer ganzen Stadt gebaut: „Hypotopia“.

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Ausstellung Sichtbetonoberflächen / Ultrahochfester Beton, TU München / Bauzentrum München

Bauteile aus ultrahochfestem Beton (UHFB) sind unempfindlicher und filigraner als vergleich­bare Bauteile aus Normalbeton. Im Masterstudiengang Architektur haben sich Studierende der TU München am Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde von Prof. Florian Musso mit der Optimierung von Sichtbetonoberflächen beschäftigt und unterschiedliche Betonmuster aus UHFB hergestellt. Vom 16.10. bis 30.10.2014 sind die Ergebnisse und eine Dokumentation des Herstellungsprozesses in einer Ausstellung im Bauzentrum München zu sehen.

Adresse:
Bauzentrum München
Willy-Brandt-Allee 10
81829 München

Begleitend findet am 22.10.2014 die Vortragsveranstaltung “Faszination Beton” mit aktuellen Beiträgen zum Thema Beton statt.

Neue Auslobung: Concrete Design Competition 2014/15 STRUCTURE

Concrete Design Competition 2014_15 STRUCTURE

Für das kommende Wintersemester lobt das InformationsZentrum Beton den Concrete Design Competition 2014/15 zum Thema STRUCTURE aus. Teilnahmeberechtigt sind Studierende und Absolventen der Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Gestaltung und verwandter Disziplinen an deutschen Hochschulen.
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Feierliche Preisverleihung im MuseumKüppersmühle in Duisburg:

Preisverleihung in Duisburg: Torsten Förster (InformationsZentrum Beton), Michael Wagner, Pol Firmenich,  Onur Oezdemir, Gonzalo Lizama, Solveig Hoffmann, Sarah Klohn, Simon Treml, Lukas Specks, Christiane Bohlmann (HeidelbergCement), Moderatorin Nicolette Baumeister (v.l.n.r.)

Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst in Duisburg ist der Concrete Design Competition 2013/14 verliehen worden.

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Das deutsche Team bei der Masterclass 2014 in Dublin

Das deutsche Team bei der Masterclass 2014 in Dublin

Im August 2014 kamen die drei deutschen Gewinnerteams des Concrete Design Competition von der TU Berlin, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und der Hochschule Trier mit den nationalen Gewinnern der weiteren beteiligten Länder zu einer einwöchigen Masterclass in Dublin zusammen. Für die insgesamt 22 Studierenden aus 7 verschiedenen Nationen stand dort die Auseinandersetzung mit dem Baustoff Beton im Mittelpunkt: Es ging darum, anknüpfend an das Wettbewerbsthema “Elegance” Sitzbänke aus Beton für den Campus der Universität Dublin zu entwickeln, wo der Workshop stattfand.

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Zwei Prototypen der “Grill Lounge” auf der Wiener Donauinsel

Dank Martin Ritt und Benjamin Kromoser kann auf der Wiener Donauinsel ab sofort stilvoll gegrill werden: Den Wettbewerbsbeitrag der beiden Studenten für den von der Stadt Wien gemeinsam mit der Österreichischen Zement- und Betonindustrie ausgelobten “Concrete Design Award 2013″ fand die Wiener Stadtverwaltung sehr überzeugend und hat zwei Prototypen der “Grill Lounge” bauen lassen.

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Ebenfalls Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14 sind Michael Wagner und Pol Firmenich von der Hochschule Trier, die für ihr Projekt IRMINENSTEG ausgezeichnet werden:

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Für ihr Projekt IRMINENSTEG erhielten Michael Wagner und Pol Firmenich von der Hochschule Trier einen von drei Preisen des Concrete Design Competition 2013/14

Der Entwurf für eine neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Mosel beantwortet die Frage des Wettbewerbs nach schönen Lösungen, die auch technisch und wirtschaftlich überzeugen, mit bestechender Einfachheit und Eleganz. Form, Konstruktion und Material sind zu einer äußerst gelungenen Einheit gebracht. Ein Ingenieurbauwerk entsteht, welches neben der Funktionserfüllung zugleich als bereicherndes Element der Landschaftsgestaltung und künstlerische Skulptur gelesen werden muss.

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Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14 in Deutschland sind auch Gonzalo Lizama, Lukas Specks und Onur Oezdemir von der Technischen Universität Berlin, die zum Wettbewerb ihr Projekt RUINS einreichten:

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Für ihr Projekt RUINS erhielten Gonzalo Lizama, Lukas Specks und Onur Oezdemir von der Technischen Universität Berlin einen von drei Preisen des Concrete Design Competition 2013/14

Der Entwurf für die Sicherung und neue Nutzung einer Schlossruine verbindet Alt und Neu, kulturhistorisches Erbe und Regionalentwicklung, traditionelle Formen und Konstruktion mit innovativen Hightech-Materialien zu einem Statement, wie Bauen im denkmalgeschützten Bestand fortgeschrieben werden sollte. Neben der Analyse von Bestand und Umfeld ist das Material “Infraleichtbeton” Ausgangspunkt des Entwurfs. Es werden sowohl die Möglichkeiten der Formgebung, der Lastabtragung, der Dämmwirkung als auch die ästhetischen Qualitäten dieses innovativen Betons ausgelotet.

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Zurzeit sind die Gewinner des Concrete Design Competition 2013/14 in Deutschland gemeinsam mit den Preisträgern aus Belgien, Irland, den Niederlanden und der Türkei bei der internationalen Concrete Design Masterclass in Dublin. Wir stellen hier zunächst alle ausgezeichneten Projekte ausführlich vor, bevor die Preisträger selbst zu Wort kommen. Den Anfang macht das Projekt SINUS von Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart:

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Preisträger des Concrete Design Competition 2013/14: Sarah Behrens, Milan Groß und Simon Treml von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit ihrem Projekt SINUS

Die Arbeit nähert sich dem Thema Eleganz in herausragender Weise auf mehreren Ebenen. Diese erschließen sich erst nach und nach und führen letztlich zu einem komplexen und anspruchsvollen Gesamtbild. Es gelingt dem Entwurf mit dem vorgeschlagenen System “sinus” die Themen Material- und Ressourceneffizienz, intelligente und ökonomische Konstruktionen mit einem überzeugenden Design zu verbinden.

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