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Schlagwort "Sichtbeton"

Raststätte in Georgien von J. Mayer H. Architects

Raststätte in Georgien von J. Mayer H. Architects

Das Berliner Büro J. Mayer H. Architects hat in Gori (Georgien) zwei von zwanzig geplanten Autobahn-Raststätten fertiggestellt. Die expressiven Bauwerke sind nicht nur Tankstellen, sie beherbergen auch kleine Supermärkte und zeigen Kunst und Handwerk aus der Region. Foto: Jesko M. Johnsson-Zahn

In den 1960er Jahren wurde das Kirchenschiff der St. Mariä Himmelfahrt-Kirche im westfälischen Ahaus durch einen Neubau ersetzt. Unser „Foto am Freitag“ von Thomas Max Müller zeigt einen Ausschnitt der Beton-Fassade (Entwurf: Erwin Schiffer, Köln).

Selbst am kürzesten Tag des Jahres fällt das Licht wunderbar durch die Öffnungen in der 50 cm starken Betonwand. Sie dient nicht nur als Lärmschutz zur Durchfahrtsstraße, sondern auch als Filter zur Stadt, der Aus- und Einblicke ermöglicht. Aus weißem Beton und buntem Glas entsteht ein sakrales Farbenspiel à la Ronchamp.

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Kuscheln mit Beton

Während einer Studienreise im Sommer 2011 besichtigten wir in Zürich in der Schweiz die Sihlcity, in der ein schickes Parkhaus stand. Die Wände im unteren Bereich sind aus Sichtbeton, der so fein und glatt verarbeitet ist, dass ich gleich testen musste, ob sich Beton als Kuschelpartner eignet. Ergebnis: Er tut´s. Mhm … Beton.

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U-Bahnhof Candidplatz

Der Candidplatz ist eine ziemlich unwirtliche, kalte und asphaltierte Ecke von München. Über der Erde! Unterirdisch geht es fröhlich bunt zu. Die schalungsrauhen Betonwände der U-Bahnhaltestelle Candidplatz leuchten in allen Farben des Regenbogens. Das Bild entstand an einem frostig-kalten Samstagabend im November 2011. Nur die warmen Farben einer der schönsten U-Bahnhöfe von München ließen das Warten erträglich erscheinen … bis endlich die einfahrende U-Bahn von der Kälte erlöste.

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Das phaeno in Wolfsburg

Als ich das „phaeno“ zum ersten Mal live sah, musste ich nur drunter durch gehen, auf dem Weg vom Bahnhof zum Fußballstadion. Dabei habe ich das Bild gemacht. Was mir gut gefiel: Das „phaeno“ ist so eine Art expressives Monument im Stadtraum, aber trotzdem durchlässig und offen. Für mich ist das eines der interessantesten Gebäude, die ich kenne, sowohl von außen als auch von innen.

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Auf den ersten Blick wirkt das neue Fassadenteil am Naturkundemuseum fast, als ob hier übereifrige Maler am Werk gewesen sind. Über dreieinhalb Fensterachsen leuchten Mauerwerk und Rundbögen blendend hell, die Fenster sind „blind“. Bei näherem Hinsehen wird aber klar: Die Kriegsschäden der historischen Fassade wurden nicht originalgetreu mit Ziegelstein wiederaufgebaut, sondern mit Strukturbeton-Teilen nachgebildet.

"Alt" und "Neu" sind hier relativ: Fassadenansicht des rekonstruierten Museumsflügels (Foto: Christian Richters)

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Diese Sichtbetonfassade vor blauem Himmel hat Ademaj Mirsad am Geschäftshaus Münstertor in Ulm entdeckt. Das Bild entstand im Rahmen des Projekts “Beton im Fokus“ am Fachbereich Kommunikationsdesign der HTWG Konstanz.

Blick von unten: Ein ganz in Sichtbeton ausgeführtes Treppenhaus auf dem Campus der University of Minnesota (USA). Dieses „Foto am Freitag“ stammt von Ellen C. Anderson.

Justizpalast in Chandigarh (Le Corbusier)

„Concrete Corbu“ hat Fotograf Eduardo Guiot sein Foto genannt. Aus der Fußgängerperspektive sind die mächtigen Sichtbetonstützen und die Dachkonstruktion des Justizpalastes in Chandigarh (Indien) zu sehen. Das berühmte Werk von Le Corbusier wurde 1955 eingeweiht.